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"private collection" : Tags : curato
ihm, den ich früher oft am bahnhof traf oder an den postfächern, begegnete ich heute auf dem weg zur apotheke. beide kamen wir vom arzt. er kannte sich mit meinem medikament aus, ich mich mit dem seinen. "andere zeiten", sagte er, "anderes alter", entgegnete ich. ob ich mich noch daran erinnern könne, dass ich ihn gebeten hatte, mit vierzig wiederzukommen? ja. konnte ich. aber nun war auch ich älter geworden, das hatte ich damals nicht bedacht.
genommen.
zurück genommen. vom sturm geweckt.
durchs gekippte fenster treibt der wind die kalten tropfen aufs gesicht, bis kater und vernunft gebieten, das fenster an der 'wetterecke' zu schließen. ob der dünne anzug noch da ist, noch ein wenig nach pferd riecht, nach wind, wetter und gelände, nach dem unfreiwilligen bad in der nagold? nach unvernunft vor allem. und wenn man jetzt rausliefe, könnte man den mächten noch irgendwas aus dem kleinen hey entgegenschmettern? in schnee und regen den winden entgegen, ohn klagen und zagen lern ungunst kühn tragen. fiele mir unterwegs noch mehr ein? trutzig trägt, trotz träufelnder tränen, trägem trumm trumm... würde mir jemand begegnen und fragen, ob alles in ordnung wäre? barbara saß nah am abhang, sprach gar sangbar (...) dann kneipp erkältungsbad und heilsame leere. auf dass ihm
![]() ein licht aufgehe. ich bin eine alleinstehende alte frau. ich leiste mir eine große, nicht eben billige wohnung. und alle - auch meine mittlerweile erwachsenen kinder - heiße ich hier gerne willkommen - solange sie sich wie gäste benehmen.
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