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Samstag, 11. Oktober 2008
relatives
"was der junge kerl (67) sich einbildet, einfach so wegzusterben", sagte mein opa (deutlich über 90), der mit ihm ein zimmer im krankenhaus teilte. er selbst hatte zwei weltkriege überlebt; diesen klinikaufenthalt (seinen ersten) überlebte er nicht. Freitag, 10. Oktober 2008
immer noch triolen. aber immerhin schon mit akzentverschiebungen:
ei-ner-lei, zwei-er-lei, drei-er-lei, vie-rer-lei. ei-ner-lei, zwei-er-lei, drei-er-lei, vie-rer-lei. ei-ner-lei, zwei-er-lei, drei-er-lei, vie-rer-lei. dann: auftakt. charmanterweise zunächst mit pause, später ohne, also: auftakt, ei-ner-lei, zwei-er-lei, drei-er-lei, vie-rer-(lei =) auftakt usw. klingt klasse - sofern man es einigermaßen 'presto' gebacken kriegt. [im prinzip wird hand-to-hand (also rechte und linke hand abwechselnd) gespielt. aber es lohnt sich zu experimentieren: aufeinanderfolgende betonte schläge beispielsweise mit der gleichen hand auszuführen.] gliedermaßstab
heißt das, sagte der verkäufer im baumarkt, bei dem ich mich nach einem zollstock erkundigte (klein, weiß und aus plastik, ohne werbeaufdruck, mit 10- statt 20-cm-stäben und nur einem meter gesamtlänge). Donnerstag, 9. Oktober 2008
eure rede sei: ja, ja; nein, nein. was darüber ist, das ist von übel.
Mittwoch, 8. Oktober 2008
eine gescheite ist übrigens was anderes als eine gescheitelte frisur.
ich gebe ihn jetzt mal weiter, den erhaltenen geheimtipp: impfen lassen! und zwar schnell, eine pandemie sei im anmarsch. öffentlich werde das noch totgeschwiegen, wegen der finanzmärkte und so. verschwörerisch schaut er mich an und nennt, als ich nachsichtig lächele, einen buchtitel, den ich lieber nicht verlinke.
Dienstag, 7. Oktober 2008
eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben -
wer was können will, muss üben: (l. + e.) ... Next page
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